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  1. #1
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    HTC 7 Pro - Testbericht | Erfahrungsberichte | Test

    Hallo Windows Phone 7 Freunde!

    Sobald neue Testberichte auftauchen werden, werden wir hier darüber berichten!
    Falls ihr Testberichte findet, könnt ihr diese auch gerne hier veröffentlichen!


    Euer
    WP-Vision Team

  2. #2
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    HTC 7 Pro im Praxistest [12.02.2011]

    Das HTC 7 Pro ist das erste Windows-Phone-7-Gerät mit Qwertz-Tastatur. Wie das Profi-Feature zum Entertainment-Phone passt zeigt der Praxistest?

    Wer bei den bisher vorgestellten Smartphones mit Microsofts neustem Betriebssytem Windows Phone 7 etwas Abwechslung vermisste, wird das HTC 7 Pro begrüßen, das jetzt für 569 Euro ohne Vertrag und SIM- oder Net-Lock bei O2 angeboten wird. Doch auch die Vielschreiber unter den Touchscreen-Smartphone-Usern kommt HTCs neuer Wurf entgegen.

    Flexible Tastatur

    Denn schiebt man das mit einem metallisch glänzenden Rahmen versehene Display nach rechts, so kommt darunter eine voll ausgebaute Qwertz-Tastatur zum Vorschein. Wobei voll ausgebaut hier ernst zu nehmen ist, denn neben Sonderzeichen vom at (@) bis zum ß ist alles auf der von hinten beleuchteten Tastatur vorhanden.

    Selbst die in anderen Sprachen genutzten diakritischen Zeichen wie der Akzent Zirkumflex ^ oder Emoticons können über spezielle Zusatztasten erreicht werden. Noch nicht einmal die Pfeiltasten zur treffsicherne Navigation hat HTC vergessen.

    Der korrekten Schriftform steht bei diesem Smartphone also nichts im Wege. Die Tasten selbst hätten aber eine etwas größere Verrundung vertragen. So erfordert das Zielen mit den Fingerkuppen etwas mehr Mühe als etwa bei einem Blackberry Bold oder Nokia E72. Das taktile Feedback fällt wiederum eindeutig aus.
    In zugeschobenem Zustand bewegt sich da nichts, außer in die Richtung in der das HTC 7 Pro zu öffnen ist. Voll ausgeschoben klappt das Display leicht hoch. Das Gelenk wird durch eine ebenfalls ausfahrende Sichtblende verdeckt. Das ist großes Kino. Doch neben der visuellen Anmut zählt auch der Nutzen, das HTC 7 Pro kann wie ein geschrumpftes Notebook vor einem auf dem Tisch stehend genutz werden.

    Tastatur und Schiebemechanismus fordern natürlich ihren Tribut. Mit 18 Millimetern Bauhöhe und 188 Gramm stellt das HTC 7 Pro alles in den Schatten, was connect in letzter Zeit auf dem Tisch hatte, wobei es von bewährten Größen, wie dem HTC Desire Z und Motorola Milestone nicht weit entfernt ist.

    Immerhin, im größeren Gehäuse hat HTC das erste mal auch einen gegenüber 7 Mozart, 7 Trophy und HD7 um 20 Prozent vergrößerten Akku eingebaut. Das dürfte die bisher bei HTC-Geräten mit neuem Microsoft-Betriebssystem kritischen Ausdauer-Messungen entschärfen.
    Ein echtes Windows Phone

    In der Ausstattung wird das HTC 7 Pro den durch die bisher getesteten Windows-Phone-7-Geräte geweckten Erwartungen gerecht. Ein Display mit 3,6 Zoll und 800 mal 480 Pixeln Auflösung bringt Inhalte gut zur Ansicht. Sein kapazitiver Touchscreen reagiert dank Qualcomm Snapdragon-Prozessor sehr schnell auf Eingaben.

    Acht Gigabyte sorgen für ein mehr als großzügiges Speicherangebot. Der Speicher kann bei extremen Anforderungen aber nicht wie sonst üblich per MicroSD-Card erweiter werden.

    Ein Desktop-Sync mit Outlook - ein Highlight früherer Windows-Phone-Versionen - ist hingegen nicht vorgesehen. Auch das Laden von Office-Dokumenten auf das Gerät geht nicht so einfach, wie von anderen Betriebssystemen gewohnt.
    Der Weg über den auch sonst kompetent implementierten E-Mail-Client ist hier noch die praktikabelste Lösung. Hier würde connect von einem Smartphone mit Pro im Namen mehr erwarten.

    Die Bearbeitung von Dokumenten macht dann wie viele andere Bestandteile des Betriebssystems einen besseren Eindruck. So können sich nicht nur der Musik-Player, die Facebook-Integration und der Browser sehen lassen, letzterem fehlt aber wie dem Pedant des iPhones Flash.
    Spannung auf das Labor

    Wie sich das HTC 7 pro im Messlabor schlägt, bleibt noch abzuwarten. Die guten Ergebnisse seiner auf gleicher technischer Basis stehenden HTC-Geschwister mit Windows 7 weckt hier bei den Funkeigenschaften und bei der Akustik Erwartungen. Zumal diesmal dank größerem Akku auch die Ausdauer-Werte höhere Ansprüche erfüllen dürften.
    Unterhaltsame Kommunikation

    So liefert HTC mit dem 7 Pro das erste Windows-Phone-7-Gerät, dass neben seinen Qualitäten als Handy und Entertainment-Maschine auch Nutzern eine Basis bietet, die Unterwegs über E-Mail, Messenger oder Face-Book kommunizieren wollen, statt sich hauptsächlich auf die Rezipientenrolle zu beschränken.

    Quelle: connect
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  3. #3
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    Das HTC 7 Pro ist das erste Windows-Phone-7-Handy mit Hardware-Tastatur in Deutschland. Damit hat es sich aber schon mit den Highlights. Denn ansonsten bewegt sich HTCs Handy-Schreibmaschine durchweg im soliden Mittelmaß.

    Beim 7 Pro haben Sie die Wahl bei der Texteingabe: Entweder Sie nutzen die gelungene QWERTZ-Tastatur, die mit ordentlich Platz für die Finger, schöner Beleuchtung und gut spürbaren Druckpunkten überzeugt. Oder Sie lassen den Schieber geschlossen und nehmen mit der ebenfalls recht gut bedienbaren virtuellen Tastatur Vorlieb. Ein pfiffiges Detail am 7 Pro ist das sich automatisch hochstellende Display im geöffneten Zustand. Ein kleiner Federbügel richtet das Display nach dem Aufschieben ein wenig auf. So können Sie das Handy bequem vor sich auf den Tisch legen und haben stets gute Sicht aufs Display.

    Wenn es um Ausstattung geht, bietet das HTC 7 Pro auch von der Konkurrenz Gewohntes:. Gigahertz-CPU, flottes HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s in Richtung Handy, GPS und WLAN-n - alles drin. Wie bei allen WP7-Handys lässt sich der Speicher aufgrund von Microsoft-Vorgaben nicht erweitern. Ab Werk können Sie so noch über 6,8 GByte frei verfügen. Für Ausflüge ins Web ist das Handy sowohl im WLAN- als auch im HSPA-Betrieb gut gerüstet: Per Mobilfunk lud in gut elf Sekunden die 600 KByte große Testseite. Über WLAN nahm sich das Handy sogar eine Sekunde mehr Zeit - ungewöhnlich, denn bei anderen Handys geht dies meist schneller.

    Funktionen: Im Mittelfeld
    Das 7 Pro ist ordentlich verarbeitet und macht auch im Bereich Performance gut Tempo. Hier steht das Handy den bisher ebenfalls getesteten WP7-Geräten in Nichts nach. Im Bereich Funktionen und Einstellungen gibt’s beim 7 Pro keine Überraschungen, sei es bei Multimedia oder Office. Wie bei allen HTC-Handys mit WP7 kommen auch hier ein Equalizer und ein Fotooptimierer zum Einsatz. Der Klang geht mit den guten, beilliegenden Kopfhörern noch in Ordnung, hört sich aber recht bassarm an. Besser, Sie stöpseln eigene Lauscher an die 3,5-Millimeter-Buchse an. Musikalische Abwechslung liefert das UKW-Radio. Allerdings verzichtet WP7 immer noch auf einen automatischen Suchlauf für Sender. Hier hoffen wir auf das kommende Update.

    Problemkinder bei HTCs Windows-Handys sind meist die Kameras. Wenige Einstelloptionen und eine im Vergleich zur Konkurrenz schlechte Bildqualität fielen uns immer wieder auf - auch beim 7 Pro. Besonders bemängeln müssen wir die zu warme Farbdarstellung und die künstlich nachgeschärften Bilder (siehe Fotostrecke). Auf eine Navigationslösung verzichtet das 7 Pro ab Werk.

    Zu den Schwachstellen bei HTC-Handys zählten in der Vergangenheit oft die vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten. Das 7 Pro hat dieses Problem nicht. Immerhin viereinhalb Stunden bei voller Sendeleistung hielt die Kraftzelle durch. Auch die Online-Laufzeit von knapp acht Stunden kann sich durchaus sehen lassen.

    In unserem Akustiktest schlug sich das Handy wacker. Stimmen waren stets gut zu verstehen, der Freisprecher schepperte bei voller Lautstärke allenfalls etwas. Im Mittelfeld liegt das 7 Pro auch im Bereich Display. Unser Test bescheinigte dem Handy durchschnittliche Werte ohne große Ausreißer nach oben oder unten. In der Praxis ist die Anzeige schön hell, stellt aber bei voller Helligkeit Schwarz eher als Grau dar, was sich negativ auf den Kontrasteindruck auswirkt.

    Fazit: Solide Mittelklasse
    Das 7 Pro ist ein „Brot und Butter“-Handy, das solide Leistung abliefert aber eben auch keine Ambitionen zum Spitzen-Handy hegt. Gut gefallen haben uns Details wie das flotte Arbeitstempo, die automatische Display-Aufstellung und die gelungene QWERTZ-Tastatur. Zu kritisieren sind die fehlende Navigation, die mäßige Kamera und die recht klobige Erscheinung des Handys. Außerdem ist das 7 Pro mit derzeit knapp 490 Euro ein äußerst kostspieliger Spaß - derzeit ein Grundproblem bei Windows-Phone-7-Handys.

    Quelle: chip
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