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  1. #1
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    Acer Iconia Tab W510 - Testbericht | Erfahrungsberichte | Test

    Hallo Windows 8 Freunde!

    Sobald neue Testberichte auftauchen werden, werden wir hier darüber berichten!

    Falls ihr Testberichte findet, könnt ihr diese auch gerne hier veröffentlichen!



    Euer

    WP-Vision Team
    Gruß KatoGuro



  2. #2
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    Hier mal ein Testbericht von Chip.de

    Tablet, Tastatur und echtes Windows 8: Mit dem Iconia W510 kombiniert Acer Tablet und Mini-Notebook in einem Gerät. Mit einer prima Leistung im Test platziert sich das W510 im Ranking direkt hinter den iPads.

    Das Acer Iconia W510 hebt sich gleich in mehreren Punkten von anderen Windows-Tablets ab: Im Vergleich zu Microsofts Surface RT nutzt Acer hier Intels neue Atom-CPU "Clover Trail". Da dies ein ganz normaler x86-Chip ist, kommt statt Windows RT die vollständige, normale Version von Windows 8 Pro zum Einsatz. Vorteil: Sie können alle Programme installieren, die Sie bereits auf Ihrem PC oder Notebook mit Windows 7 nutzen, müssen allerdings damit rechnen, dass sich nicht alle optimal per Touchscreen bedienen lassen.

    Während die Atom-Prozessoren der ersten Generation für lahme Performance berüchtigt waren, liefert die neueste Generation ausreichend Power für alle alltäglichen Aufgaben. Das Betriebssystem läuft angenehm flott, die Navigation im Menü klappt problemlos. Allerdings geht dem Tablet-Prozessor dann doch die Puste aus, wenn Sie mehrere Apps nacheinander öffnen und anschließend schnell zwischen diesen hin und her wechseln. Beim Surfen gibt es dagegen kaum etwas zu bemängeln: Der Browser reagiert zügig, nur beim Pinch-Zoom muss kurz nachgeladen werden.

    Coole Features und prima Display
    Das W510 bietet eine überzeugende Laufzeit: Unsere Messungen beim Betrachten von Videos ergeben eine Laufzeit von gut 7:30 Stunden, auch beim Websurfen kommt das Tab auf über 7 Stunden mit einer Akku-Ladung. Für ein echtes Windows-Tablet sind dies absolute Spitzenwerte.

    Ein Highlight ist das im Lieferumfang enthaltene Tastatur-Dock. Damit können Sie das Tablet einfach und schnell in ein ultramobiles Notebook umwandeln. Im Dock befindet sich zudem ein weiterer Akku, der die Laufzeit auf über 13 Stunden verlängert.

    Das Win-8-Tab verfügt über ein 10,1-Zoll-Display, die Auflösung liegt bei 1.366 x 768 Pixel. Acer beweist mit dem W510, dass Tablets nicht unbedingt einem Spiegel ähneln müssen: Das Display reflektiert trotz Glasscheibe weniger als das anderer Tablets. Auch die Messwerte überzeugen im Test: Der Schachbrettkontrast fällt mit 163:1 gut aus und das Panel liefert mit 300 Candela pro Quadratmeter ein helles Bild. Auch die Blickwinkelstabilität ist erfreulich hoch: Selbst wenn Sie nicht direkt frontal auf den Bildschirm schauen, gibt er Farben in guter Qualität wieder.

    Magerer AppStore, gute Ausstattung
    Um Programme auf dem Tablet zu installieren, können Sie die Installationsdateien wie bei einem Notebook einfach aus dem Internet herunterladen oder von einem USB-Stick aus installieren. Allerdings sind viele Programme noch immer auf die Bedienung mit Maus und Tastatur ausgelegt. Eine weitere Quelle für Programme ist der Windows-8-AppStore. Da das Betriebssystem aber noch nicht lange auf dem Markt verfügbar ist, finden Sie in diesem derzeit noch nicht viele Apps.

    Die Schnittstellen-Ausstattung des Tablets geht in Ordnung: Sie können USB-Sticks mit dem Tablet verbinden und anschließend auf den Inhalt zugreifen, die 64-GByte-Speicher lassen sich mittels SD-Kartenslot erweitern. Über einen Micro-HDMI-Ausgang können Sie das Tablet mit Ihrem TV verbinden. Zudem verfügt das Iconia W510 über die NFC-Funktion (Near Field Communication). Damit können Sie zum Beispiel drahtlos beim Einkaufen bezahlen oder Dateien einfach zwischen zwei NFC-Geräten verschicken. Hierzulande ist NFC aber bisher noch nicht großflächig in Gebrauch.

    Fazit
    Mit dem Iconia W510 liefert Acer ein klasse Windows-8-Tablet ab, dass mit sehr gutem Handling und duchweg guten Noten bei Ausstattung, Display und Mobilität überzeugt. Dank der im Lieferumfang enthaltenen Docking-Station samt Tastatur und Touchpad können Sie das Tablet zudem auch produktiv nutzen, um zum Beispiel Mails oder Texte zu schreiben - damit eignet es sich sogar als Notebook-Ersatz. Der integrierte Akku verlängert die Laufzeit auf über 13 Stunden. Im Vergleich zu den Windows-RT-Tablets können Sie zudem auch das ganze Spektrum an Windows-Programmen installieren und nutzen. Das Beste: Das W510 kostet rund 150 Euro weniger als Microsofts Surface-RT-Tablet.

    Alternative
    Derzeit ist das Acer Iconia W510 das erste und einzige Windows-8-Tablet in unserem Testlabor und besser als die Windows-RT-Tablets. Sollten Sie auf ein besonders großes App-Angebot wert legen, ist das iPad 4 von Apple eine gute Alternative. Dieses lässt sich zwar nicht so einfach in ein ultramobiles Notebook verwandeln, bietet allerdings ein hochauflösendes Display, ein gewaltiges App-Angebot und mit iOS ein noch besseres Tablet-Betriebssystem.
    Quelle:chip.de

  3. #3
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    Hier findet Ihr einen Umfangreichen Testbericht des Iconia W510 von PcWelt.de

  4. #4
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    Einleitung

    Windows 8 polarisiert. Nicht nur, dass Gegner und Befürworter über die Bedienbarkeit und die Optik diskutieren, auch die Alltagstauglichkeit der Endgeräte steht noch immer im Mittelpunkt. Denn während man dem ARM-Ableger Windows RT einige deutliche Einschränkungen attestieren muss, kranken die preiswerten Modelle mit Atom-CPU unter eine ausgeprägten Leistungsschwäche. Entsprechend kritisierten wir Asus' Vivo Tab Smart (ComputerBase-Test), das zwar auf dem Papier kompatibel zu vielen x86-Anwendungen ist, in der Praxis aber selbst mit vermeintlich eher anspruchslosen Programmen überfordert war.

    Angesichts der nahezu identischen Hardware kann man beim Acer Iconia W510 eines schon gleich zu Beginn vorwegnehmen: Mehr Leistung erhält man auch beim W510 nicht. Denn auch hier verrichtet aus Kostengründen ein Atom Z2760 seine Arbeit, jener Prozessor, den Intel explizit für derartige Geräte konzipiert hat und den Microsoft für preiswerte Windows-8-Tablets empfiehlt.

    Und dennoch: Das Iconia W510 macht einiges anders. Worum es sich dabei handelt und wo die Stärken und Schwächen liegen, zeigt unser Test.
    Software & Lieferumfang

    Zum Lieferumfang des Acer Iconia W510 gehören neben dem vorinstallierten Windows 8 in der 32-Bit-Ausgabe unter anderem das Tastatur-Dock sowie eine Kurzdokumentation.

    Der Lieferumfang im Überblick:

    Acer Iconia W510
    Tastatur-Dock
    Adapter-Kabel (Micro-USB auf USB)
    Kurzbedienungsanleitung und Garantiekarte
    externes Netzteil, zweiteilig; Ausgangsspannung: 5 Volt, Stromstärke: 2 Ampere

    Eine einjährige Herstellergarantie ist neben der gesetzlichen Gewährleistung inklusive. Eine für den Akku abweichende Regelung wird nicht erwähnt.

    Technik

    Auf Intels Atom Z2760 sind wir bereits mehrfach eingegangen, zuletzt im Test des Asus Vivo Tab Smart, weshalb wir hier die wichtigsten Punkte zusammenfassen. Der Prozessor verfügt über zwei CPU-Kerne, die mit maximal 1,8 Gigahertz takten. Dank des unterstützten Hyper-Threadings können vier Threads gleichzeitig ausgeführt werden, was bei kompatibler Software für ein Leistungsplus sorgt. Für die Grafikberechnung ist eine GPU vom Typ PowerVR SGX 545 zuständig, die Intel selbst aber schlicht als Intel GMA bezeichnet. Prinzipiell beherrscht diese DirectX 10, durch den Treiber ist sie allerdings auf Version 9.3 limitiert.

    Weiterhin gehören ein ein Megabyte großer Level-2-Cache, ein Dual-Channel-Speicher-Controller für bis zu zwei Gigabyte LPDDR2-800-RAM sowie verschiedene Schnittstellen zum SoC. Hierzu zählen unter anderem USB 2.0, HDMI 1.3 und eMMC. Klar ist also, dass man in puncto Leistung zahlreiche Abstriche im Vergleich zu Core-CPUs hinnehmen muss.

    Bestätigt wird dies unter anderem von verschiedenen Benchmarks. Weder im Cinebench, PCMark oder in Geekbench werden Werte erreicht, die auch nur annähernd an CPUs der i3- oder i5-Reihe heranreichen – auch AMDs E-Familie rechnet schneller. Bezeichnend ist aber, dass das Iconia W510 in vielen Bereichen nochmals langsamer als das Vivo Tab Smart ist respektive schlechter als dieses abschneidet. Zwar handelt es sich hier nur um wenige Prozentpunkte, aufgrund der sehr ähnlichen Hardware ist dies aber nur auf Software-Unterschiede zurückzuführen.

    Leistungs-Benchmarks

    Aber nicht nur der Atom ist langsam, auch der in eMMC-Form verbaute Massenspeicher arbeitet sehr behäbig. In der Spitze konnten wir beim Lesen und Schreiben rund 81 und 29 Megabyte pro Sekunde ermitteln. Selbst zahlreiche langsam drehende 2,5-Zoll-Festplatten arbeiten schneller, von SSDs ist man gar meilenweit entfernt. In der Praxis offenbaren sich die geringen Übertragungsraten in häufigen Wartezeiten beim Starten von Programmen oder beim Speichern größerer Daten.

    Im Gegensatz dazu überzeugt das Tablet bei den Laufzeiten. Dank des genügsamen Z2760 reicht eine Akkuladung in alltagsnahen Situationen etwa elf Stunden. In unserem Laufzeit-Benchmark Battery Eater erreicht das Iconia W510 bei geringer Last knapp zehn, bei hoher Auslastung immerhin noch rund viereinhalb Stunden. Wird bei angeschlossenem Tastatur-Dock gearbeitet, verdoppeln sich die Laufzeiten. Denn Acer spendiert diesem einen separaten Energiespeicher, der ebenfalls eine Kapazität von 27 Wattstunden aufweist. Somit lässt sich auch ein kompletter Arbeitstag nebst Überstunden überstehen.

    Laufzeit-Benchmarks

    Die restliche Ausstattung des Acer-Tablets ist schnell zusammengefasst. Zu dieser gehören neben WLAN auch Bluetooth und NFC zur Datenübertragung, vergleichsweise gute Stereolautsprecher und zwei Kameras. Während der rückwärtig verbaute Sensor mit acht Megapixeln auflöst, sind es beim vorderen zwei. Die Qualität reicht für Schnappschüsse oder Video-Telefonate aus, gegenüber guten Smartphone-Kameras fallen sie aber deutlich zurück. Für Zubehör stehen insgesamt zwei USB-2.0-Ports zur Verfügung: Eine vollwertige Buchse am Tastatur-Dock, eine Micro-USB-Schnittstelle am Tablet. Für letztere legt Acer einen Adapter auf USB bei, so dass im gedockten Modus zwei Ports ohne Einschränkungen genutzt werden können.

    Display

    Mit einer Diagonalen von 10,1 Zoll sowie einer Auflösung von 1.366 × 768 Pixeln bietet das Display des Iconia W510 nichts überraschendes. In diesen wesentlichen Eckdaten stimmt das Tablet mit zahlreichen Mitbewerbern überein, auch in Bezug auf die verwendete Panel-Art. Denn hier setzt auch Acer auf die IPS-Technik, die weitestgehend stabile Blickwinkel und eine gute Farbwiedergabe ermöglicht.

    Im direkten Vergleich mit dem Asus Vivo Tab Smart fällt das Iconia W510 aber trotz dieser Parallelen zurück. Denn zum einen fällt die Maximalhelligkeit mit 320 Candela pro Quadratmeter geringer aus, zum anderen ist das Kontrastverhältnis von 869:1 schlechter. Zudem ist die Display-Ausleuchtung mit einer Homogenität von 85 Prozent sichtbar schlechter. Dem Nutzer fällt dies vor allem am unteren Rand auf, hier stören kleine Lichthöfe den ohnehin nur befriedigenden Eindruck. Im direkten Sonnenlicht ist das Tablet hoffnungslos überfordert, auch in hellen Innenräumen kommt es schnell zu Spiegelungen. Immerhin reagiert der verbaute Helligkeitssensor gut und schnell auf veränderte Verhältnisse und passt die Hintergrundbeleuchtung im Rahmen der Möglichkeiten zuverlässig an.

    Die verbaute Touch-Sensorik fiel nicht negativ auf, was per se ein gutes Zeichen ist. Eingaben wurden präzise erkannt und umgesetzt, auch beim Aufrufen des „Acer Ring“. Dabei handelt es sich um eine vorinstallierte Anwendung, die durch das kreisförmige Aufsetzen von fünf Fingerkuppen gestartet wird. Diese soll die Navigation durch Fotos, Videos, Dokumente und anderes vereinfachen.


    Gehäuse

    Kunststoff, soweit das Auge reicht: Den Vorwurf, das Budget für Aluminium oder andere hochwertige Materialien verwendet zu haben, muss Acer sich nicht gefallen lassen. Die Taiwaner verzichten auf jegliches Metall an Tablet und Dock, was aber nicht zu lasten der Verwindungssteife geht. Allerdings hat man an anderer Stelle zu viel gespart, denn an mehreren Stellen zeigen sich klare Versäumnisse bei der Verarbeitung. So sind Rück- und Vorderseite des Tablets nicht überall bündig übereinander gefügt, was deutlich sichtbar ist. Aber auch die Spaltmaße können nicht völlig überzeugen, am Ende reicht es in der Kategorie Verarbeitung gerade so eben noch für ein „gut“.

    Vollkommen wertfrei muss die Optik betrachtet werden. Auf den ersten Blick wirken die Oberflächen hochwertig, im ersten Moment entsteht der Eindruck, es handele sich doch um Aluminium. Unser Testgerät wusste zudem mit der Farbkombination Weiß-Silber zu gefallen, gerade im Zusammenspiel mit der schwarzen Display-Einfassung entstehen so spannende Kontraste. Generell ist das Design aber wenig überraschend, die Gerätekategorie lässt bekanntermaßen nur wenig Spielraum für Experimente oder Extravaganzen.

    Im gekoppelten Zustand wirkt das Iconia W510 etwas grobschlachtig, da Acer auf filigrane Details verzichtet hat. Das Tastatur-Dock selbst fällt angesichts des verbauten Akkus überraschend dünn aus. An der Verarbeitung gibt es nichts zu kritisieren, einzig der Docking-Mechanismus könnte etwas mehr Souveränität ausstrahlen: Das Tablet kann zwar nicht herausrutschen, wirklich fest sitzt es aber auch nicht.

    Im Gegensatz dazu steht die Tastatur, die in puncto Schreibkomfort überzeugen kann. Druckpunkt und Hub gefallen, auch die leicht angeraute Oberfläche der Tasten sowie die eindeutige Beschriftung dieser sorgt für einen guten Eindruck. Einzig die Größe der Elemente kann bemängelt werden, angesichts der zur Verfügung stehenden Fläche aber nur in einem sehr begrenzten Umfang.

    Ein klarer Reinfall ist dafür das Touchpad, das die Note „mangelhaft“ mehr als verdient hat. Denn nur in den wenigsten Fällen werden Eingaben korrekt erkannt und ausgeführt, oftmals scheint der Cursor auf dem Display ein Eigenleben zu führen. Statt die Geste nach links umzusetzen, wandert dieser gerne nach rechts oder oben oder verbleibt an seiner Position. Dieses Problem ist Acer bereits seit dem Verkaufsstart bekannt, eine Korrektur des Problems hat es augenscheinlich in der Zwischenzeit nicht gegeben. Auch auf Nachfrage von ComputerBase konnte der Grund des Problems nicht genannt werden.

    Einen kleinen Clou hat Acer im Scharnier des Tastatur-Docks versteckt. Denn dieses erlaubt die Drehung um weit mehr als 180 Grad, so dass das Dock mit der Tastatur auf der Unterseite als Standfuß genutzt werden kann. So kann das Iconia W510 auf Tischen oder anderen flachen Untergründen zum Betrachten von Fotos und Videos sicher abgestellt werden. Aber auch beim Arbeiten nur per Touchscreen profitiert man von dieser Stellung: Denn im Normalzustand mit nutzbarer Tastatur erweist sich das Gesamtkonstrukt als sehr wackelig, die Bedienung des Touchscreens wird durch Wegknicken nach hinten quittiert.

    Zu guter Letzt: An der „Aufkleberitis“, die wir schon dem Asus Vivo Tab Smart attestiert haben, leidet auch das Iconia W510. Ganze vier Sticker schmücken die Rückseite des Tablets. Diese sind zwar problemlos entfernbar, das ein oder andere Element – wie beispielsweise für die Position der NFC-Antenne – hätte man aber auch anders lösen können.

    Fazit

    Schon in der Einleitung stellten wir fest: Die plattformbedingten Schwächen kann auch Acer nicht ausgleichen. Wie bei allen Atom-Tablets mit Windows 8 reicht die Leistung für die meisten x86-Programme nicht aus, von einem vollwertigen „Windows-8-Erlebnis“ kann also nicht die Rede sein. Letztlich wurde im Test erneut schnell klar, dass für nahezu alle Aufgaben, die mit dem Iconia W510 bewältigt werden können, auch ein Windows-RT-Tablet ausreicht – mit Abstrichen reicht auch Android- oder iOS-Hardware.

    Deshalb stellt sich in erster Linie die Frage, was am Ende noch für das Acer-Tablet spricht – vor allem in Hinblick auf die direkte Konkurrenz. Hier ist vor allem das Tastatur-Dock zu nennen, wenn man einmal vom katastrophalen Touchpad absieht. Mit Laufzeiten, die je nach Belastung an die Marke von 20 Stunden heranreichen und einem guten Schreibkomfort bietet sich das Iconia W510, das derzeit für rund 600 Euro erhältlich ist, regelrecht als mobiler Begleiter an. Nicht nur ganze Arbeits- oder Studientage können damit problemlos überbrückt werden, auch für Langstreckenflüge reichen die Reserven. Zudem gefällt die Ausstattung mit gleich zwei USB-Ports, die die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. Dafür muss man im Gegenzug aber mit einer gerade noch guten Verarbeitung und einem in Summe nur durchschnittlichen Display Vorlieb nehmen.


    Fazit

    Schon in der Einleitung stellten wir fest: Die plattformbedingten Schwächen kann auch Acer nicht ausgleichen. Wie bei allen Atom-Tablets mit Windows 8 reicht die Leistung für die meisten x86-Programme nicht aus, von einem vollwertigen „Windows-8-Erlebnis“ kann also nicht die Rede sein. Letztlich wurde im Test erneut schnell klar, dass für nahezu alle Aufgaben, die mit dem Iconia W510 bewältigt werden können, auch ein Windows-RT-Tablet ausreicht – mit Abstrichen reicht auch Android- oder iOS-Hardware.
    Acer Iconia W510Acer Iconia W510

    Deshalb stellt sich in erster Linie die Frage, was am Ende noch für das Acer-Tablet spricht – vor allem in Hinblick auf die direkte Konkurrenz. Hier ist vor allem das Tastatur-Dock zu nennen, wenn man einmal vom katastrophalen Touchpad absieht. Mit Laufzeiten, die je nach Belastung an die Marke von 20 Stunden heranreichen und einem guten Schreibkomfort bietet sich das Iconia W510, das derzeit für rund 600 Euro erhältlich ist, regelrecht als mobiler Begleiter an. Nicht nur ganze Arbeits- oder Studientage können damit problemlos überbrückt werden, auch für Langstreckenflüge reichen die Reserven. Zudem gefällt die Ausstattung mit gleich zwei USB-Ports, die die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. Dafür muss man im Gegenzug aber mit einer gerade noch guten Verarbeitung und einem in Summe nur durchschnittlichen Display Vorlieb nehmen.
    Video „Acer Iconia W510 im Test“

    Am Ende ist es deshalb nur wenig überraschend, dass das Iconia W510 nicht uneingeschränkt empfohlen werden kann. Denn die grundsätzlichen Probleme, die Acer zu gewissen Teilen nicht direkt verschuldet hat, sind zu schwerwiegend, als dass lange Akkulaufzeiten oder andere Pluspunkte diese aufwiegen könnten.
    Quelle: Computerbase.de

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